Petra Korndörfer

Klangschalen

Geschichte der Klangschalen
Der Ursprung der tibetischen Klangschalen ist nicht geklärt. Eine Legende erzählt, sie dienten buddhistischen Mönchen bei religiösen Zeremonien, andere Überlieferung besagen, dass die Klanschalen bereits vor über 3500 Jahren in China als Klangkörper Anwendung fanden. Ebenso gibt es Erzählungen, dass die Klangschalen früher als Ess- und Kochgeschirr benutzt wurden.


Herstellung der Klangschalen
Die Herstellung erfolgt aus Metallrohlingen von Hand mit Hämmern in Form getrieben oder aus flüssigem Metall, eingefüllt in Gussformen. Jeder Klangschale wird ein Stück einer alten Schale mit eingeschmolzen, sozusagen als Überträger traditionellen Wissens.

Die Klangschalen bestehen aus 7 – 12 verschiedenen Metallen. Die 7 Grundmetalle sind je einem unserer 7 Planeten zugeordnet, wie z.B. das Gold der Sonne, das Silber dem Mond, das Eisen dem Mars. Zugleich hat auch jeder Planet seine bestimmte Zuordnung zu den Farben.
Sowohl Farben als auch Töne haben Einfluss auf unseren Körper. Sie lenken Stimmung, Empfinden und Wahrnehmung, ebenso verschiedene Körperfunktionen, Stoffwechselvorgänge und Abläufe in unserem Körper.



Wie wirkt eine Klangmassage
Klänge schleichen sich in sanfter Weise in unseren Körper ein. Die Klangwellen breiten sich ähnlich aus, wie die Wasserwellen eines Steines, den man ins Wasser wirft, da unser Körper zu ca. 75% aus Wasser besteht. Auf diese Weise bringen diese leicht vibrierenden Schwingungen auch unsere Körperzellen und Körperflüssigkeiten in Bewegung. Somit können Blockaden behutsam gelöst


Klangmassagen und Klangtherapien finden Anwendung bei Erwachsenen und Kindern.